Tag 14

23. Juni 2017 Selbitz

Das ist nun unsere letzte Station in Bayern. Morgen überschreiten wir die Grenze nach Thüringen. Bayern ist groß, wir haben 2 Wochen gebraucht, um es zu durchqueren, Thüringen dagegen ist klein, das schaffen wir mit 5 Übernachtungen. Von Münchberg haben wir eigentlich nur Baustellen gesehen. Und ausgedehnte Industriegebiete drum herum. Wir waren froh, als wir es hinter uns lassen konnten. Ab Schauenstein lag die offene Landschaft wieder vor uns. Irgendwo (Einheimische wissen wahrscheinlich genau, wo) verläuft zwischen der Oberpfalz und Oberfranken eine unsichtbare Grenze. Die Häuser verändern sich, die Marktplätze, die Dialekte – und wahrscheinlich noch viel mehr, das sich mit Geduld entdecken ließe.

Unsere heutige Etappe endet in Selbitz, wo wir in einem Gasthof mit dem Namen „Napoleon“ nächtigen. Selbitz liegt im oberfränkischen Landkreis Hof, hat 4359 Einwohner und nennt sich Stadt. Auf Grund seiner Lage wird Selbitz auch als Tor zum Frankenwald bezeichnet. Ganz ähnlich wie Münchberg wirkt auch Selbitz auf uns reizlos, es scheint aus einer einzigen Durchgangsstraße zu bestehen, aber die Landschaft drum herum ist herrlich. Auf einem Gang durch Selbitz entdecken wir in einer kleinen Parkanlage hinter Rewe seltsame Apparaturen. Hat jemand eine Idee, wozu das Ding gut sein könnte? Auflösung gibt es morgen.

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